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KATERINA BELKINA

„My work is my personal theatre"

– Katerina Belkina

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VERFÜGBARE WERKE 

Katerina Belkina wurde 1974 in Samara, Russland geboren und wuchs bereits in einer künstlerischen Atmosphäre auf, da ihre Mutter Künstlerin war. Nach ihrem Diplom an der Akademie der Künste „Petrov-Vodkin“ in Samara, erwarb Belkina zusätzlich eine Fotografieausbildung an der Micheal-Musorin-Akademie für Fotografie. 

Die Symbiose aus klassischer Kunstausbildung und einem fundierten fotografischen Können ist in ihrem Werk unverkennbar. So bilden ihre Arbeiten Hybride, die aus dem Zusammenspiel zwischen Fotografie und dem Eindruck von Malerei entstehen. Dabei wird das malerische Element verschiedenartig geschaffen: Zum einem durch Katerina Belkinas moderne Gestaltung- und Bearbeitungsweise, zum anderen durch bewusste Anspielungen auf die Kunstgeschichte und das Aufgreifen der Ästhetik einzelner, kunsthistorischer Epochen, wodurch ihre Bilder teilweise an einen Raffael oder Vermeer erinnern. 

Häufig inszeniert sich die Künstlerin auch selbst, wie in den Bildern der Serie „Paint“, in denen Belkina die Rolle von ihren Lieblingskünstlern des 19. und 20. Jahrhunderts einnimmt. Dies erlaubt ihr die Beziehung zwischen Künstler und Modell besser nachzuvollziehen, selbst zu durchleben. 

In “Dream Walkers” (2017-2020) greift Katerina Belkina bekannte Märchen auf und interpretiert diese auf ihre ganz besondere Art und Weise. Damit visualisiert sie einerseits die ursprüngliche Geschichte, andererseits lässt sie der Vorstellung des Betrachters einen gewissen Freiraum das Märchen gedanklich weiter zu spinnen. Der Betrachter selbst wird zum „Dream Walker“.

Katerina Belkina wurde für ihre Arbeiten bereits mit internationalen Preisen ausgezeichnet und ihre Werke werden aufgrund ihrer kunsthistorischen Bedeutung in renommierte Sammlungen weltweit aufgenommen, wie beispielsweise der des Russischen Museum in Sankt Petersburg oder HBC Global Art Collection in New York. In kleinen Auflagen limitiert,  finden sich ihre Werke auch bei großen Auktionshäuser, wie beispielsweise Sotheby’s.